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Menschen, die beatmetet werden, haben häufig auch Ernährungssonden zur enteralen Ernährung, da auch die Nahrungsaufnahme durch das komplexe Krankheitsbild eingeschränkt oder nicht mehr möglich ist. Häufig ist die PEG (Perkutane Endoskopische Gastrostomie) in der außerklinischen Intensivpflege zu finden, weil sie pflegerisch einfach zu händeln ist und über längere Zeit liegen bleiben kann. Die PEG-Sonde liegt im Magen und man kann darüber die Sondennahrung sicher verabreichen. Die Gabe erfolgt entweder per Spritze als Bolus oder mittels Ernährungspumpe, die eine fest verordnete Mengen an Nahrung und Kalorien einlaufen lässt.
Die Sonde, die durch die Bauchdecke im Magen liegt, muss regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden, um die Umgebungshaut zu schützen. Nach einer kurzen Einweisung in die Technik kann das jeder übernehmen, auch Angehörige. Die umgebende Haut rund um die Einstichstelle wird mit Kompresse und Wasser gereinigt und die Halteplatte geöffnet und die Sonde bewegt. Die Bewegung/Mobilisation der Halteplatte verhindert, dass die Sonde in die Schleimhaut im Magen einwachsen kann. Eine Komplikation, die sehr leicht vermieden werden kann.
In den ersten Tagen nach dem Anlegen einer PEG wird, wie bei einer Operationswunde, ein Verbandswechsel durchgeführt. Nach Abheilen der Einstichstelle kann auf einen Verband verzichtet werden, wenn die Haut reizlos ist und keine vermehrten Absonderungen zu sehen sind.
Intensivpflegerische Wohngemeinschaften von opseo verbinden medizinische Versorgung mit einem Leben in Gemeinschaft. Erwachsene mit intensivem Pflegebedarf werden rund um die Uhr von spezialisierten Pflegefachkräften betreut und behalten Selbstbestimmung, Privatsphäre und Lebensqualität. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten entsteht ein sicheres Umfeld mit medizinischer Sicherheit und sozialer Nähe.
Die stationären Pflegeeinrichtungen von opseo bieten Kindern mit intensivem Pflegebedarf eine sichere und verlässliche Versorgung. Spezialisierte Pflegefachkräfte betreuen die Kinder rund um die Uhr in einem geschützten Umfeld und arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und pädagogischen Fachkräften zusammen. Ziel ist es, medizinische Sicherheit mit Förderung, Stabilität und bestmöglicher Lebensqualität zu verbinden.
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